2025-03-05
Der Frühling steht vor der Tür, und Mensch und Hund erwachen langsam aus dem Winterschlaf. Hunde kommen in den Fellwechsel und Menschen wollen die Nachwirkungen des Winters abschütteln. Dazu kann man eine sogenannte Frühjahrskur in seinen Alltag einbauen.
Mögliche Ziele einer Frühjahrskur können sein:
• Die eigenen Laune verbessern und sich selbst etwas gutes tun
• Vom “Winterspeck” wieder etwas loswerden
• Stoffwechsel aktivieren
Es gibt viele Möglichkeiten um eine Kur durchzuführen.
Ein Zeitraum von 4 Wochen sollte es schon sein, wenn man spürbare Ergebnisse erzielen möchte. Hier einige Möglichkeiten die man in den Alltag einbauen kann.
Bewegung: 30min spazieren gehen, Yoga, alltägliche Wege mit dem Rad erledigen, joggen etc. Man sollte Sport am besten mindestens 3mal die Woche absolvieren.
Ernährung: mit Beginn der Fastenzeit nehmen sich viele vor auf Dinge zu verzichten. Mögliche Dinge wären hier z.B: auf Zucker verzichten, auf Alkohol verzichten, vegetarische oder vegane Ernährung ausprobieren, intermittierendes Fasten, auf Weißmehlprodukte verzichten, keine Fertigprodukte verwenden.
Als dritten Aspekt werden Heilpflanzen mit einbezogen. Hier eigenen sich folgende:
Also beim nächsten jäten von Unkraut im Garten vielleicht einen Salat daraus machen.
Bei bestehenden Erkrankungen am besten vorher den Arzt konsultieren.
Die Kräuter können auch im Hundenapf landen. Je nach Gewicht des Hundes könne 0,5-2gr der Kräuter dem Futter beigemischt werden. Am besten beginnt man langsam damit die Kräuter einzuschleichen um zu sehen oder der Vierbeiner sie frisst und verträgt.
Der Hund und der Fellwechsel:
Hunde beginnen im Frühjahr damit ihr Winterfell abzustreifen. Aber nicht nur das man damit deutlich mehr Hundehaare in der Wohnung findet, sondern auch für den Organismus des Hundes ist dieser Vorgang eine Belastung. Besonders für ältere oder kranke Hunde kann der Fellwechsel sehr belastend sein.
Es gibt Möglichkeiten den Hund in der Zeit des Fellwechsels zu unterstützen:
Regelmäßiges bürsten sorgt dafür das das Fell nicht verfilzt und beugt Juckreiz durch lose Haare vor.
Ernährung. Auch bestimmte Vitamine und Mineralstoffe können beim Fellwechsel unterstützen. Hierzu zählen Zink, Biotin und B-Vitamine wie sie in Bierhefe (-Achtung: nicht gut geeignet für die meisten Allergiker) enthalten sind.
Auch die oben genannten Kräuter helfen deinem Hund im Fellwechsel. Hochwertige Öle enthalten Fettsäuren die eine wichtige Funktion für Haut und Fell haben. Entweder man baut entsprechenden Nahrungsmittel in die Ernährung des Hundes ein oder man nutzt geeignete Zusätze zu Unterstützung. Hier kommt es natürlich auch auf die Zusammensetzung der aktuellen Fütterung an, wenn du dazu Fragen hast, melde dich gerne einfach bei mir.
Admin - 10:29:07 @ Für Mensch und Tier | Kommentar hinzufügen
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